psst … Erotikgeschichten  – Escort Agentur: Buch dir einen Star

psst … Erotikgeschichten – Escort Agentur: Buch dir einen Star

30. Oktober 2018 0 Von administrator

hui noch so eine Geschichte die Leandrah mir überlassen hat, ein Rollenspiel was sie am Telefon spielte

In irgendeiner dieser Regenbogen Zeitschriften, die ja niemand ernsthaft liest außer bei den Ärzten und anderswo im Wartezimmer, allenfalls noch beim Frisör, dort konnte man früher auch mal durch eine Auslosung einen Tag mit seinen Star verbringen. Das stand dann natürlich unter der Schirmherrschaft jener Zeitschrift und diese brachte dann auch die entsprechenden Bilder dazu.

Klang spannend.

Aber den ganzen Tag so unter Beobachtung zu stehen… na ja.

Jetzt hatte ich aber mal den Wunsch eines meiner Anrufer, mit dem ich das dann in ein Rollenspiel packte.

Wir hatten uns das so gedacht: Eine Escort Agentur, die sich darauf spezialisierte nur Stars für Otto Normalverbraucher zugänglich zu machen.

Also tatsächlich Sex mit deinem Traummann oder deiner Traumfrau, ansonsten unerreicht zu haben. Nicht alle Stars und Sternchen verdienen so gut und sind nonstop in Rollen untergebracht, so dass das Angebot der Agentur ein nettes Zubrot darstellte.

Da ich nicht so ganz sicher bin, ob ich die Original Namen hier für die Geschichte einsetzen kann werde ich Phantasienamen nehmen. Ähnlichkeiten die man eventuell daraus erlesen kann sind dann rein zufällig. Ich glaube mich erinnern zu können, das diese Formulierung in Ordnung ist.

Fabian wollte seinen Star buchen. Also begab er sich zu dieser Agentur, die ihm nach einem Anruf einen Termin zwecks der Vorbesprechungen gegeben hatte.

Er sah nach nichts Besonderem aus, ein Durchschnittsmann. Am Empfang dort, in diesem edel gestylten Eingangsbereich, nannte er seinen Namen und erwähnte noch das er einen Termin habe bei Baronin Manuela von Thalberg.

„Nehmen Sie bitte dort Platz“, wurde ihm angesagt. „Sobald Frau Baronin Zeit hat werden Sie aufgerufen.“

Er begab sich also zu der Sitzgruppe die ihm angewiesen war. Ja, er war ein wenig zu früh, das stimmte schon. Eine andere, sehr schöne, Frau tauchte auf und fragte ob er etwas trinken möchte.

„Ein Wasser wäre nett, Medium.“

„Kommt sofort“, versprach sie und nur wenige Minuten später stand das gewünschte vor ihm mit Glas. Ihm wurde diskret eine Mappe dazu gereicht mit den Worten: „Schauen Sie sich unser Angebot in Ruhe durch. Frau Baronin von Thalberg wird dann mit Ihnen alles weitere besprechen.“

Fabian nickte. „Danke.“

Er schenkte sich einen Schluck des edlen Wässerchens ein. Lehnte sich zurück und schaute sich das Angebot an, wer von den Stars und Sternchen sich hier bei dieser Agentur nebenbei noch verdingte.

Er schmunzelte. Sie waren alle angezogen, zeigten ihr schönstes Lächeln. Die eine oder andere hatte aber eben auch mal Haut gezeigt in dem einen oder anderen Film, oder sich gar für den Playboy ausgezogen. Auch diese Bilder waren auf das sorgsamste mit aufgeführt.

War diese hier nicht mal im Dschungelcamp? Er erinnerte sich wie überrascht er gewesen war, als er sie dort gesehen hatte. Sie passte da von dieser abstrakten Selbstdarstellung gar nicht hin hatte er noch so gedacht. Danach war sie wieder mehr im Geschäft gewesen. Eine schöne Frau, nicht mehr so ganz jung, eher eine Frau im besten Alter. Sie im Bett zu haben musste schlichtweg ein Traum sein. Aber war sie nicht erst vor kurzem Mutter geworden? Er durchkämmte sein Gedächtnis. Glaubte so etwas gelesen zu haben. Nun wie auch immer, das sie sich trotzdem hier zur Verfügung stellt. Sie würde ihn schon sehr reizen, diese Cornelia Axten.

Er blätterte weiter, diese Sarah Kuehs auch nicht schlecht. Rotblondes Haar. Die hatte sicher Feuer. Ein paar Seiten weiter Fenja Soll. Fenja, ein geheimnisvoller Name, wie aus dem Feenwald.

Sieh mal an, er hatte weitergeblättert und hielt erstaunt bei der blonden Schönheit an: Sybille Meins. Das Modell das immer auf den großen Plakaten zu sehen war, in heißen Dessous. Da konnte Mann nicht weggucken, dieser Blick den sie dabei drauf hatte, so als wollte sie einen in das nächstbeste Schlafzimmer locken. Einmal, so erinnerte er sich, hatte er sich fast einen Auffahrunfall geleistet, ihretwegen.

Eigentlich müsste sie sich ja dafür revanchieren, ging es ihm so durch den Kopf. Ihm überraschte es wirklich sie hier zwischen den Frauen zu finden, bei ihr hatte er gedacht, das sie voll ausgelastet sei mit ihren vielen Werbeauftritten. Oder hatte sie es nötig, seitdem sie von diesem Balltreter getrennt war mal zwischendurch richtig guten Sex zu haben?

Ihre Beziehungen waren ja wohl mehr oder weniger so kurz, dass sie der Regenbogenpresse wieder etwas zum Schreiben gab. Immer schillernd durch die Blätter tanzen damit man ja nicht in Vergessenheit geriet. Vergessen zu werden, wie furchtbar für jemand der das Rampenlicht liebte, sich darin aalte, sonnte.

Rampenlicht… Er schmunzelte so vor sich hin. War diese blonde Schönheit vielleicht auch eine kleine Rampensau? Das herauszufinden schien interessant zu werden.

„Herr Holm, wenn ich Sie dann bitten dürfte, die Frau Baronin von Thalberg lässt bitten.“

Er blickte auf, erhob sich, sagte: „Sehr schöne Ansichten die Sie mir da präsentiert haben, darf ich die Mappe mit nehmen?“

„Selbstverständlich, geben Sie sie dann einfach der Baronin von Thalberg einfach wieder zurück. Ihr Weg führt Sie jetzt nach oben, einfach die gewundene Treppe dort nehmen. ich werde Sie derweil ankündigen.“ Fabian machte sich auf den Weg. Diese Treppe hat was, sagte er sich, wenn ich mir vorstelle ich warte zu Füßen dieser und eine der Damen kommt in einer schönen Robe hier herunter, das hat einfach Stil.

Oben. Eine Dame kam ihm entgegen, ihm die Hand reichend. „Herr Holm, wenn ich nicht irre?“

Er nickte.

„Lassen Sie uns in mein Büro gehen.“ Sie ging voran, hielt ihm auch die Tür auf und hieß ihn an sich dort in der gemütlichen Sitzecke nieder zu lassen.

„Darf ich Ihnen etwas zu trinken anbieten?“, fragte sie ihn.

„Nein danke, hatte ich unten gerade bekommen“, lehnte er ab.

Sie setzte sich ihm gegenüber, hatte ihren Laptop auf, sowie eine Mappe aufgeschlagen neben sich liegen.

„Herr Holm bevor ich sie nach ihren Wünschen frage hätte ich gern noch ein paar persönliche Daten von ihnen für unsere Datei.

Name: Fabian Holm

Alter: 27

Größe: 1,87m

Gewicht: 88 kg

Beziehung: derzeit solo

Wohnort: München

Beruf: Industriekaufmann

Hobbys: Tauchen, Reisen, Kochen

Telefon Nr. 0162 334 96x xx

Emailadresse: Fabian_Holm@

So wenn sie jetzt noch ein Foto für uns haben…“

„Habe ich nicht“, zeigte er sich überrascht. „Sie sagten davon nichts am Telefon.“

„Kein Problem“ sagte sie, telefonierte kurz. Die Dame die ihm das Wasser gereicht hatte erschien. „Bitte Annette, mach ein nettes Foto von Herrn Holm für unsere Datei.“

„Folgen Sie mir bitte Herr Holm, nur nach nebenan da haben wir ein kleines Fotostudio.“

Nettes Foto, dachte er als er Anette folgte. Nett ist wie man so schön sagte die kleine Schwester von Scheiße.

„Nehmen sie dort auf dem Barhocker einfach mal Platz, und lächeln sie.“ Sie hantierte hinter ihm herum und wählte einen entsprechenden Hintergrund.

„Lächeln Herr Holm, gleich kommt das Vögelchen“, ermunterte Annette ihn.

Vögelchen. Er lächelte unwillkürlich wirklich und er dachte: Ich will mir ja was zum vögeln aussuchen.

 

Neugierig geworden?

 

🙂

 

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