Erotische Lust Sequenzen – Die Französische Wand

Erotische Lust Sequenzen – Die Französische Wand

20. Oktober 2018 0 Von administrator

Birte hatte die Idee mal so eine Schwanzlochparty zu veranstalten.
„Schwanzlochparty? Was meinst du denn damit?“, fragte Saskia.

„Na ja.“ Birte druckste herum.

„Dazu muss ich länger ausholen“, erzählte sie. „Weißt du, mein Chef ist der Ansicht, dass alle Mitarbeiter für einen Zeitraum von drei Monaten mal rotieren sollten, so dass jeder sieht was der andere leisten muss, damit alles rund läuft. So ist er der Ansicht, dass wir alle besser verstehen wie wichtig jeder einzelne Mitarbeiter an seinem Platz ist. Und meinte er keiner guckt dann mehr auf den anderen runter und hält sich eventuell für etwas Besseres.“
„Ist doch Quatsch“, erklärte Saskia. „Bis ihr dann in jeder Abteilung eingearbeitet seid… und es wieder rund läuft.“
Birte daraufhin: „Immer die Hälfte der einzelnen Abteilungen gehen so, dass in jeder Abteilung auch Fachkundige bleiben die dich dann einarbeiten. Im Moment bin ich in der Logistik. Ich sage dir das ist wirklich ein Ressort für sich.
Seit ich da bin ist das einzige Thema worüber die sich in jeder freien Minute unterhalten ist ihr Bestes Stück, dieses angewachsene Stück „Männlichkeit“.
Erst tauschen sie sich darüber aus wie groß sie sind. Dann schauten sie mich an und fragten: „Birte wie groß war der ERSTE der es dir besorgt hat.“
Saskia schockiert: „Und was hast du gesagt?“
„Nun“, sagte Birte. „Ich habe ganz trocken gesagt ein Meter vierundachtzig.
Erst Verblüffung, dann folgte schallendes Gelächter.“
„Das hast du gesagt? Ist ja cool.“ Saskia grinste. „Und dann?“
„Na ja du kannst dir schon denken, dass die nächste Frage im Raum stand, oder?“, fragte Birte. „„Wie groß, Birte, muss er denn sein das du richtig zufrieden bist. Ist es dir egal ob beschnitten oder nicht? Magst du es rasiert oder bewachsen? Liebst du sie lang und dünn oder kurze dicke oder doch lieber dicke lange und kurze dünne.“
So geht das wirklich die ganze Zeit über. Männer sind doch recht einfach gestrickt“, sagte Birte. „Das ist einfach unglaublich.“
„Ja“, kicherte Saskia. „Zwei rechts, zwei links und einen fallen lassen.“
„Anscheinend müssen Männer damit angeben um ihre Männlichkeit heraus zu streichen“, folgerte Birte. „Und deswegen habe ich mir überlegt, um diese Kerle mal von ihren hohen Ross runter zu holen, diese Schwanzlochparty zu veranstalten.“
Saskia kicherte. „Wenn ich dich richtig verstanden habe meinst du die
„französische Wand.“
„Genau“, lächelte Birte.
Man bzw. „Mann“ könnte sie auch Schwanz – Wand, oder Pimmel Bohrloch – Wand oder Joystick Wand nennen.
Die beiden kicherten jetzt unentwegt.
„Trommel du mal unsere Freundinnen zusammen, Omas ehemaliges Zimmer habe ich schon leer geräumt. Meine Eltern hatten ja Fliesen da drin verlegt. Der Raum ist ja von den beiden jeweils angrenzenden Räumen betretbar. Ich dachte mir das so, von der einen Seite ist nur Männer Eintritt und von der anderen Seite nur für Ladies. Die Herren der Schöpfung werden dann von der Wand verdeckt, aber ihre Kolben dürfen sie in die vor gebohrten Löchern stecken.
Wir hingegen werden uns in unterschiedlichen Overalls aus hauchdünnen Latex, das in allen Farben gehalten ist, mit diesen Freudenspendern vergnügen. Aber vorher vermessen wir sie noch genausten, diese Männlichen Prachtstücke von Bohrloch eins bis zwölf. Länge, Durchmesser, Umfang werden auf die Liste neben der Tür eingetragen.“

„Oh ja.“ Saskia schlug vor: „Lass uns im Flur mein Stehpult aufstellen, dort Maßband und Block hinterlegen und von Dennis, der ist ja schwul, schon mal vorab Maß nehmen lassen. Wenn sie denn in ihrem Raum Aufstellung genommen haben können sie noch mal nachmessen und in die Liste neben der Tür eintragen. Das Pult und Dennis dazu, das wird diese Typen erst mal wieder etwas runterkommen zu lassen. Ich schätze mal, dass der eine oder andere auch ein wenig zicken wird so nach dem Motto, „So weit kommt es noch das ein Schwuler meinen Schwanz anfasst.“ Andere könnten eventuell nachdenklich werden und es genießen, müssen aber, um sich nicht in eine Schublade stecken zu lassen, doofe, verächtliche Sprüche bringen. Wir kennen es doch. Ich denke aber, dass die die eine schöne Wichseinheit oder seinen Blasmund zu spüren bekommen voll auf ihre Kosten kommen. Außer Dennis wird auch noch Dominik vorbeikommen. Das wissen die aber nicht, für die sind es, du Birte und ich und ein paar Freundinnen.“

„Lassen wir doch Melanie und Nina dazu kommen und als Überraschung, die wunderschöne Nachbarin von unten, das ist eine Transe, das sieht man aber nicht gleich“, schlug Birte vor.

„Du meinst die mit den langen roten Haaren, Du bist sicher die ist eine…?“ Saskia schluckte. „Das hätte ich jetzt aber auch nicht gedacht, die sieht total sexy aus.“

„Na wenn du das schon nicht erkannt hast, wie sollten es denn unsere…“ Birte grinste. „… im wahren Sinne des Wortes geladenen Kerle wissen. Die, die Männlichkeit ja regelrecht vor sich her tragen.“

Birte trällerte: „Wann ist ein Mann ein Mann?“

Saskia konterte: „Sex Machine.“

„Wie heißt sie?“, fragte Saskia dann neugierig.

„Andrea“, antworte Birte. „Das ist bei uns ein weiblicher Name und in einigen Ländern ein männlicher.“ „Sehr gut“, meinte Saskia. „Das passt sehr gut. Vielleicht sollten wir noch drei Bohrlöcher dazu nehmen, diese jedoch noch verschlossen.“

„Wie viel Männer sich dann sowieso erst mal trauen ihren Schwanz durch zu schieben um sich je nach Bedarf abwichsen, oder abmelken, zu lassen wissen wir ja nicht. Sie sollte auch nicht zu eng stehen. Massenabfertigung ist ja nicht mehr genussvoll.“

„Vielleicht sollten wir auch den einen oder anderen mit einem Überzieher versehen und dann das Abgemolkene abwiegen, wie viel er denn nun gebracht hat“, warf Saskia wieder ein.

„Hm, keine schlechte Idee. Hieße aber, dass die Anonymität flöten geht wenn Dennis die Namen verlesen würde, die jeweils ihr Ding in die Löcher stecken“, bemängelte Birte.

„Stimmt, aber warte ich habe da eine Lösung.“ Saskia zählte auf: „Eine  Briefwaage auf das runde Tischchen, wo der Sekt und das Wasser steht damit wir auch mal nachspülen können.“

Sie lächelten zu sich, dann fuhr sie fort: „Wenn das Beutelchen abgewogen ist wird es zugeknotet und langsam mit einem Zettelchen wo die Gramm Zahl drauf steht an einem Nylonfaden hochgezogen und sozusagen präsentiert. Er und alle anderen können dann sehen wie viel Sahne tatsächlich geliefert wurde. Dann hören mal die blöden Sprüche auf von wegen ganzes Schnapsglas voll. Ich glaube Männer haben wirklich ein Problem mit Maßen und Maßeinheiten.“

Birte fügte hinzu: „Klingt gut, der Präser wird präsentiert. Vielleicht sollten wir aber noch jemanden haben, der das ganze immer so festhält: Schmeckt, sehr salzig. Uuii, Du bist aber gut vorbereitet, ist ja echt lecker, was war das schon alles?“

Saskia konnte nicht mehr, sie lachte. „Oh ja… Dafür sollten wir Nora nehmen, die verpackt das dann schon entsprechend. Da von beiden Seiten ja die Bohrlöcher nummeriert sind, reicht es ja wenn drauf steht: „Hallo Spritzer von Bohrloch vier, du hast gerade zwei Komma vier Gramm geschlagene Sahne abgegeben. Wenn du ein Schnapsglas füllen willst musst du schon noch einiges nachlegen.“

„Wir machen das aber nicht bei jeden, nur bei jenen von denen dämliche Sprüche kommen, Stichproben sozusagen.“

Melanie lehnte in der Tür und hatte die letzten Worte noch gehört.

„Ich würde so gern Mäuschen spielen“, meinte sie. „Wenn ich mir vorstelle wie zum Beispiel Mann von Bohrloch vier dann reagiert, wenn sein kostbarer Samenerguss dann nicht in Kilo sondern lediglich in Gramm gemessen wird. Vielleicht sollten wir eine Goldwaage nehmen denn Kostbarkeiten werden in Unzen gemessen.“

 

Kannst du dir so etwas vorstellen?

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Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Provokation gegen die Gleichgültigkeit

Klassentreffen

Körpereinsatz zeigen 🙂

Verführung im Krankenhaus  🙂

Martins Tag

Praktikant  – Chefin

Die Thesen der WG

Kunstaktion in Moskau

Nachtzug nach Paris

Familienfeier

Geiler Nebenverdienst 🙂

Stadtspaziergang 🙂

Alleine am See

Die Französische Wand  😉

Die Vigilantin

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LESEPROBEN:

Geiler Nebenverdienst

Körpereinsatz zeigen

Die Thesen der WG

Martins Tag

Verführung im Krankenhaus

Stadtspaziergang

Familienfeier

 

Provokation gegen die Gleichgültigkeit