TABU -ZONE TELEFONSEX – Ein Rollenspiel in Etappen -Von oben nach unten

TABU -ZONE TELEFONSEX – Ein Rollenspiel in Etappen -Von oben nach unten

29. August 2018 0 Von administrator

Von oben nach unten

Ein Rollenspiel in Etappen. Der Wunsch von Manuel.

Ich sollte ein perfektes Leben geführt haben. Meine Karriere führte steil nach oben. Geld hatte ich genug. Dann lernte ich Mayk kennen, sportlich, gutaussehend; der perfekte Gentleman. Die Hochzeitsglocken läuteten. Unser Glück schien vollkommen. Aber dann schlug das Schicksal zu, Mayk war verschwunden. Spurlos, ich konnte es mir nicht erklären, telefonierte die Krankenhäuser ab, gab eine Vermisstenanzeige auf. Nichts. Mayk war und blieb verschwunden. Ich heulte mir die Augen aus dem Kopf, war nervlich angeschlagen, was war los, wo war Mayk.

Zwei Wochen später erhielt ich eine Postkarte aus Dubai, von Mayk mit schönen Grüßen. Er hatte sich abgesetzt und wie ich kurze Zeit später feststellte, hatte er auch unser gemeinsames Konto leer geräumt. Ich war somit pleite, und meine kleine, feine Firma stand  vor dem Ruin. Ich verfluchte Mayk. Warum hatte er das getan, war ich von Anfang an, nur als Beute angesehen worden?

 

Heute war dann ein Brief im Briefkasten. Diesmal von Manuel.

Hallo Iris,

das folgende Angebot mache ich dir nur einmal. Ich gebe dir 50.000€. Damit kannst du deine Firma retten und versuchen dein Geld von Mayk zurückzubekommen. Als Gegenleistung will ich ein Jahr absoluten Gehorsam. Das heißt:

-Du ziehst sofort zu mir und stehst mir 24 Stunden 7 Tage die Woche zu Verfügung.
-Deinen Job führst du von mir her aus. Für Außentermine und Überstunden holst du meine Genehmigung ein.

-Du führst meine Anweisungen sofort und ohne Widerworte aus.

-Der Vertrag ist unkündbar.

Solltest du dich für das Geld entscheiden, erwarte ich dich heute Abend 20 Uhr bei mir. Außerdem erwarte ich:

-Anständige Kleidung.

-Deine Reitgerte.

-Die Handschellen aus deinen Nachttisch.

-Den Dildo daneben.

Mehr Gepäck brauchst du vorerst nicht.

Zusätzlich ist noch eine Adresse angegeben und etwas Geld liegt dabei, vermutlich für ein Taxi.

Manuel, der Mann, den ich abgewiesen hatte, für Mayk. Ich fühlte mich so klein, aber ich wusste, es war eine Chance mein Leben wieder zurückzubekommen. Der Preis, sicher noch verhandelbar, dachte ich.

Nahm ein Bad, trocknete mich ab und cremte mich sorgfältig ein. Musste ich dich doch beeindrucken, um guten Willen zu zeigen. Dann griff ich nach den edlen, schwarzen Dessous, Brüsseler Spitze, ich lasse sie durch meine Finger gleiten. Dann die wunderschönen, hauchfeinen Nylons, das zitronengelbe Kostüm mit der schwarzen Bluse, die gelben Pumps. Meine Tasche, in der ich die Utensilien verstaute, die du angefordert hast.

Anschließend gehe ich die Treppe hinunter und rufe mir ein Taxi. Sage, während ich mich hinten reinsetze, die Adresse an und werde weit vor die Stadt gefahren. Vor einer großen Landhausvilla hält es, ich zahle, steige aus und gehe nun doch mit beklommenen Schritten auf das Haus zu, das etwas zurückgesetzt in einem wunderschönen Garten liegt.

Ich klingle als ich an der Türe stehe und du öffnest mir.

„Auf die Minute,“ sagst du mit Blick auf die Uhr. Hältst die Tür auf und lässt mich eintreten. „Hallo Manuel.“

„Hallo Iris so sieht man sich wieder, nicht war?“

Ich senke den Kopf: „Es tut mir leid.“

„Das sollte es auch, hatte ich dich nicht hinreichend gewarnt?“ „Aber du, du warst wie verblendet von ihm, von Mayk.“

„Du gehst also auf mein Angebot ein?“ fragte er.

„Habe ich eine Wahl?“ frage ich.

„Nein, hast du wahrlich nicht.“

„Wir könnten vielleicht über ein paar Punkte reden,“…vorsichtig fragte ich.

„Es gibt nichts zu reden.“ Es ist alles gesagt.

„Widerworte kannst du vergessen, du wirst lernen müssen, zu gehorchen und zwar auf’s Wort.“

„Hast Du die Dinge dabei, um die ich dich gebeten habe?“

„Ja.“

„Schön, zieh jetzt deine Jacke, deinen Rock und den Slip aus und begib dich dann zu meinem Schlafzimmer, den Weg kennst du ja.“

„Manuel, ich…“

Er wog die Reitgerte in der Hand. „An sich ging ich davon aus, dass du mich verstanden hast.“

Ein verzweifelter Blick, meinerseits… noch ein Zögern und dann hörte ich nur noch das Zischen in der Luft als die Reitgerte meinen Rücken traf.

Meinen Aufschrei ignoriert er.

„Du hast es herausgefordert,“ sagte er nur.

Schweigend ging ich weiter in Richtung seines Schlafzimmers.

„Leg dich auf das Bett, Hände nach oben …na also geht doch,“ sagte er als mir die Handschellen anlegte und mit den Bettstreben verband. „Früher, als wir uns so liebten, hast du es doch auch genossen, was hat sich denn daran geändert?“ fragte er spöttisch.

„Das weißt du,“ sagte ich leise.

„Ja,“ sagte er und seine Stimme klang hart, „da tauchte dieser smarte Mayk auf und ich, ich war vergessen. Und jetzt hat dich dieser Traummann so richtig ausgenommen und weggeworfen.“

„Bitte,“ meine Stimme klang gequält.

„Bitte, Bitte, du willst es nicht mehr hören, kann ich mir vorstellen. Ist ja auch kein schönes Gefühl, aber jetzt weißt du wenigstens mal, wie sich das anfühlt.

Die Lektion, die du in diesem Jahr lernen wirst, wird bitter, glaube mir. Eben hast Du ja schon mal eine kleine Kostprobe bekommen, damit du siehst, das ich es ernst meine, sehr ernst. Schau nach oben, siehst du die Schienen die sich dort befinden?“

„Ja,“ ihr Mund war trocken…

„Die hatte ich gerade anbringen lassen, als wir unsere Liebesspielchen etwas mehr ausgeweitet hatten, um neue Grenzen kennen zu lernen. Und dann kam,“ …er spuckte ihn förmlich aus, diesen Namen, „Mayk.“

Er drückte eine Fernbedienung und herunter kamen jetzt an Ketten Ledermanschetten. Diese legte er sorgfältig um die Fußgelenke. Dann zog er nach Druck der Fernbedienung, diese nach oben und dann nach vorn, so dass die Zehen auf Höhe der Brüste waren, aber eben weit oben. Er nahm jetzt wieder die Reitgerte, strich mit dieser über meinen nackten Po, der sich ihm in der Vollendung präsentierte, eingerahmt von dem breiten Strapsgürtel und den Strapshaltern.

„Schön,“ murmelte er. „Einfach schön. Wir hatten soviel Spaß miteinander und dann,“ er schlug zu, kräftig zu, wieder und wieder und wieder.

Ich schrie, was ihn aber noch mehr antörnte. Wimmerte dann nur noch vor mich hin.

 

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Sonja Berner

TABU- ZONE TELEFONSEX

Die Zweisamkeit am Telefon

ISBN: 9783746713717

Format: Taschenbuch

Seiten: 280

 

12,00 €

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Rückentext

TABU-ZONE TELEFONSEX: Die Zweisamkeit am Telefon.

Die Lust die im Verborgenen ausgelebt wird.

Männerphantasien am Telefon erfüllen ist eine echte Aufgabe. Zumal Telefonsex wenn man mal damit angefangen hat Süchtig macht. Es ist tatsächlich eine Art der Zweisamkeit die dabei entsteht. Die geheimnisvolle Seite des Mannes kennenzulernen, über die er nicht mit anderen spricht. Telefonsex ist der anonyme Ausweg vieler Männer ihre Phantasien auszuleben. Denn nicht jede Phantasie würde die Frau an seiner Seite akzeptieren.

Oder können Sie sich vorstellen, dass Ihr Partner sich wünscht, dass Sie amputiert sind? Dass Sie sich vor seinen Augen Fremden hingeben und er dabei mit runtergelassener Hose zuschaut? Oder auch, dass ihr Staubsauger als Lustobjekt benutzt wird? Dass er gerne mal einen anderen Schwanz anfassen möchte, die geheime Sorge dabei bleibt: Ich bin aber nicht schwul. Erstaunlich auch, wie viele Männer die Geborgenheit einer Windel suchen.

Noch mehr darüber in: FETISCH – Geschichten einer anderen sexuellen Befriedigung.

Wir Frauen, die dieses telefonieren, sind in dieser Hinsicht offener. So gesehen füllen wir eine ganz große Lücke aus, nur öffentlich darüber reden, da wird ab gewunken. Kaum ein Mann der anruft wird uns durch Mundpropaganda weiter empfehlen, denn was würde das für ein Licht auf ihn werfen?

… Nein, nein, das geht nicht, auf gar keinen Fall.

Sonja Berner
TABU- ZONE TELEFONSEX
Die Zweisamkeit am Telefon
ISBN: 9783746713717
Format: Taschenbuch
Seiten: 280
12,00 €

 

BUCH: TABU – ZONE TELEFONSEX

LESEPROBEN:

Einleitung

Querdenken

Real oder Fiktion

Animation Kopfkino

Murmeltiertag Effekt