FETISCH – Geschichten einer anderen sexuellen Befriedigung – Der Frauenschuh

FETISCH – Geschichten einer anderen sexuellen Befriedigung – Der Frauenschuh

19. August 2018 0 Von administrator

Nicht nur eine Orchidee trägt den Namen, auch eine allseits bekannte Fußbekleidung der Frauen von Welt. In welcher Form und Gestalt auch immer, er kommt daher und reizt die Männer unseres Planeten zu den wildesten Phantasien. Nicht jeder Schuh, ich gebe es zu, macht die Herren der Schöpfung verrückt, lässt sie vor ihm anbetungswürdig niederknien, lecken, hinein wichsen, akzeptiert den Absatz in der eigenen Hand, schlürft daraus Champagner.

Nein, es ist dieser, ja dieser besondere Frauenschuh. Einer, der auf dem Podest der Begehrlichkeiten ganz oben steht: der High Heel.

Je höher der Absatz, desto eleganter das Bein, das ihn ihm steckt.

Die Frau sitzend, der Fuß gestreckt, ihm zugestreckt, etwas was ihn unwillkürlich zum Knien vor sie verleitet.

Ihren Fuß? Nein, den Schuh an der Ferse haltend und das Bein mit unzähligen Küssen zu übersäen. Das Bein, in glänzendem Nylon gehüllt, lassen Männerherzen höher schlagen.

Eine Frau, die zielsicher mit ihren schwindelerregenden High Heels, in welcher Farbe auch immer, mit Nylon und einem Bleistiftrock bekleidet, die Treppe hochgeht, weiß, dass der Mann hinter ihr, ihr aus der Hand fressen würde, würde sie es zulassen.

Dieses Wissen macht uns, die Frauen, unbesiegbar.

Letztens war ich mit Iris unterwegs. Sonja war mal wieder eingespannt bei Thomas im Cafe und Iris hatte gerade Zeit. Einkaufen gehen mit ihr war sowieso entspannender als mit Sonja.

Ich brauchte für ein Fest ein paar neue Schuhe.

„Schuhe,“ zitierte Iris „willst Du nicht haben. Du willst nichts anderes haben als ein paar High Heels, deine persönliche Waffe, die die „Krone der Schöpfung“ außer Gefecht setzen kann.“

„Stimmt, woher weißt du das?“

„Hach,“ Iris lachte kurz auf, „ich kenne Dich doch.“

„Diesen Satz habe ich vor kurzem schon mal gehört, und zwar von Sonja. Da hat sie mich in die Geschichte des Samenraubes hineingezogen.“ (siehe ebook Sonja und Leandrah – zwei Ladys die es faustdick hinter den Ohren haben bei der Mission Erotik)

„Und?“ Iris legte den Kopf schief, „Es hat euch doch Spaß gemacht, gib es ruhig zu.“

„Ja, hat es.“ gab ich zu.

„Na also. Und jetzt willst Du wieder alle Männer zu deinen Füßen liegen haben. Ist ja schon wieder eine Weile her, das du das letzte Mal eine Horde bezirzt hast.

Was ich dich schon immer fragen wollte, hast Du nun eigentlich mit diesem netten Ben geschlafen, oder nicht?“ Fragte Iris neugierig nach. (siehe: Wette verloren – Bikergeschichte Leandrah auf Motorradtour)

„Kein Kommentar.“ antworte ich. Das war eine Sache, die nur Ben und mich etwas anging, und sonst niemanden. Würde ich es Iris erzählen, könnte ich es genauso gut gleich bei Twitter reinstellen.

Iris schmollte, das war abzusehen gewesen, aber in diesem Punkt blieb ich hart.

„Komm jetzt,“ drängelte ich, „je später es wird, desto voller werden die Geschäfte und…“

„Da wäre ich nicht so sicher,“ konterte Iris, „viele bestellen ja heutzutage im Internet bei verschiedenen Versandshäusern und schreien dann laut Werbung vor Glück.

Meinen Postboten“ erzählte sie „habe ich mal gefragt, ob das auch wirklich so ist. Der hat gemeint, dann würde er den Job nicht mehr machen, das wäre dann die Hölle wenn die Frauen jedes Mal anfangen zu schreien.“

„Ich schreie lieber bei einer anderen Gelegenheit.“ „Hast du geschrien beim Sex mit Ben?“ Folgte die Frage wiederum.

„IRISSSSSSSSSSSSSSSSS, hör auf.

Du weißt, dass ich meine Lust immer bei einem befreienden Schrei raus lasse.“

Iris hakte weiter nach „Auch bei Ben?“

„Wenn wir Freundinnen bleiben wollen, hörst Du sofort mit dem Thema auf.“

Ich war wütend, und musste daher höllisch aufpassen, dass mir kein falsches Wort

herausrutschte.

„Ich kann mir nicht vorstellen, dass alle bestellen. Es ist doch immer wieder ein Erlebnis Schuhe kaufen zu gehen, sie anprobieren und ein paar Probeschritte zu machen.“ setzte ich nach, um Iris auf andere Gedanken zu bringen, es wirkte.
Iris und ich bummelten los. Es machte Spaß in die Schaufenster zu sehen und die eine oder andere Modeneuheit zu entdecken.

„Komm mal mit da rüber.“ Iris zog mich mit sich. „Schau, der da, der müsste dein Herz doch höher schlagen lassen.“ „Stimmt, lass uns reingehen. Größe 39 ist da hinten, komm schon.“

 

Unser Blick streifte alle Farben. Den einen oder anderen nahmen wir aus dem Regal, zeigten ihn der anderen, kicherten, stellten ihn wieder weg. Ich hatte den aus dem Schaufenster gefunden, stellte ihn auf den Boden, zog meine Stiefel aus und setzte mich. Oh, es war ja nur einer. Blöd, zum Ausprobieren brauchte ich unbedingt auch den zweiten. Ich ging ein paar Schritte damit und entschied über gefallen oder nicht gefallen.

„Ich organisiere dir den zweiten.“ zwitscherte Iris und machte sich auf die Suche.

Kurze Zeit später tauchte sie mit einem Verkäufer wieder auf. Den zweiten Schuh, passend zu dem an meinem rechten Fuß hielt er schon in einem Karton, das Seidenpapier zurückgeschlagen, parat. Dann überlegte er es sich anders, stellte den Karton ab, setzte sich mir gegenüber hin, nahm meinen rechten Fuß und streifte mir den fehlenden rechten Schuh über.

„Wie bei Aschenputtel, als der Prinz seine Prinzessin finden wollte.“ flüsterte Iris leise.

Der Schuhverkäufer, circa Mitte dreißig, lächelte Iris an. „Bei so schönen Füßen, wie Sie beide haben, ist es mir eine Ehre, Ihnen diese mit einem eleganten Schuh in einen noch schöneren Rahmen zu setzen.“

„Schmeichler,“ rutschte es Iris raus, „das sagen Sie doch sicher zu jeder Kundin, um ihre Schuhe an die Frau zu bringen.“

Während er nach Leandrahs anderem Fuß griff, um ihr auch den zweiten Fuß zu schmücken, antwortete er Iris anlächelnd: „Ich habe auch andere Sprüche drauf, immer abgestimmt auf die entsprechende Frau und deren Füße.“

Gut gekontert dachte ich, als Iris bereits zur nächsten Attacke ritt.

Er hatte inzwischen meinen Fuß wieder auf dem Boden abgesetzt, stand selber auf, nahm meine Hand und zog mich ebenfalls hoch. Das alles von den kritischen Blicken Iris begleitet.

 

„Gehen Sie ein paar Schritte.“ forderte er mich auf. Ich tat ihm und mir den Gefallen und ging. „Du musst große Schritte machen.“ merkte Iris an, „Denk dran, wenn das Büffet eröffnet wird, ist es immer gut vor den anderen dran zu sein.“

„Iris, mach aber mal einen Punkt.“ fauchte ich sie an.

„Wieso? Wer zuerst da ist, bekommt das Beste. Das weißt Du doch, dein Magen fängt ja schon an zu knurren, wenn die Reden geschwungen werden.“

Ich spürte wie Röte mein Gesicht überzog und schaute Iris wütend an, während ich mich in größeren Schritten hin und her bewegte.

„Nicht doch. Denk dran, Du hast sicher dein langes Kleid an, dass mit dem Schlitz auf dem Schenkel. Ziehst Du da eigentlich einen Slip drunter? Wollte ich dich schon immer mal fragen. Das musst Du aber hochraffen, so zum Beispiel.“ Sie machte es mir mit einem imiagären Kleid vor „Und dann läufst du so schnell wie möglich zum Büffet. So schnell, dass die anderen gar nicht erst zum Nachdenken kommen.“

Konnte man roter werden? Ich verfluchte den Moment, als ich Iris bat mit mir zu kommen.

Damit sie aber Ruhe gab, machte ich es ihr nach.

„Und?“, fragte der Schuhverkäufer lächelnd,

„Es drückt ein bisschen.“

Iris grinste, „Du weißt doch, Pipi rein machen, dann rein treten und damit herum laufen, dann sollen sie sich ja angeblich weiten.“

„Du spinnst!“ entfuhr es mir.

„Ihre Freundin hat nicht ganz unrecht,“ sagte der Schuhverkäufer „aber dennoch würde ich die Alternative, ihn beim Schuster weiten zu lassen, empfehlen.“

„Haste gehört? Ich habe nicht ganz unrecht.“

„Ich kann Ihnen auch noch >Shoe exe< mitgeben, dann können Sie es zu Hause selbst probieren. Einfach aufsprühen, einwirken lassen und ein wenig herumlaufen.“

„Pipi kostet nichts zusätzlich.“, grinste Iris wieder.

Ich kochte innerlich.

 

Neugierig wie es weitergeht?

 

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Sonja Berner
Fetisch – Geschichten einer anderen sexuellen Befriedigung
ISBN: 9783746710624
Format: Taschenbuch
Seiten: 260
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