Die amourösen Erlebnisse des Dr. Henry Bergant – Neues aus dem geheimnisvollen Sex-Camp

Die amourösen Erlebnisse des Dr. Henry Bergant – Neues aus dem geheimnisvollen Sex-Camp

11. August 2018 0 Von administrator

George und Linda waren abgereist. Schade, dachte Henry noch, so es hat viel Spaß gemacht mit ihnen. Aber wer weiß, was an neuen heißem Fickmaterial angekommen ist. Er machte sich nach dem Frühstück auf den Weg, die Gegend zu sondieren.

Steven lächelte ihn an. „Tüte?“

„Gern“, sagte Henry.

„Ich schätze…, sagte Steven als er mich so ansah. … du bist auf der Suche nach frischem Fick-Fleisch?“

„Wenn Du es so ausdrücken willst“, sagte Henry lächelnd.

„Warte doch ab wenn heute Abend die Kennenlern–Spielchen wieder beginnen, dann hast du sie alle auf einmal vor der Nase“, meinte Steven, der einen tiefen Zug aus seiner Tüte nahm.

„Das ist lange hin, zu lange für einen ausgehungerten…“

Henry wurde unterbrochen.

„…Wurm“, meinte da jemand hinter ihm.

„Es war eine der Frauen die ihn letztens zu sich in den Pool mit Schaufenster locken wollte, als sie zu dritt Ausschau nach dem vierten „Mann“ hielten.

„Julia“, stellte sie sich vor „Vielleicht hat dein Wurm…“, sie lächelte wieder. „… heute mal Lust sich mit meinen Äpfeln zu beschäftigen, das könnte ihn wieder groß und stark werden lassen und wer weiß, wer weiß, vielleicht wird er so auch zu einem großen Lindwurm.“

 

„Na siehste“, sagte Steven. „Schon kannst du dich wieder austoben und mir bleibt nichts, als weiter fleißig Tüten zu bauen.“

Also schlenderten Julia und Henry zu der schönen grünen Wiese, auf die sie sich bereitwillig hinlegte und er, sitzend auf ihren schönen Body, seinen Wurm mit ihren Äpfeln bekanntmachte.

Diese Symbiose stimmte, mein „Wurm“ nahm die Äpfel gern in Augenschein, spielte auch mit den Apfelblüten hingebungsvoll. Dann kam Julia auf die Idee, ihre Äpfel enger zu umschließen, so es darauf auslief, Most zu produzieren.

Nun, das konnte sie haben. Das pressen der Äpfel hatte den gewünschten Effekt und mein Most presste sich geradezu heraus.

Sie lächelte mich an und meinte dann locker: „Jetzt sollten wir dazu übergehen auch den letzten Rest noch heraus zu holen.“ Sie bot mir, nach dem sie sich kniend vor mir bewegte an, den Wurm zwischen die hinteren Äpfel eintauchen zu lassen, um dort das Werk zu vollenden.

 

Auch die hinteren Äpfel waren eine Augenweide und mein „Wurm“ strebte eilends hinein, drängte weiter, blieb stehen, zog sich wieder zurück und ging dann forsch wieder zur Sache.

Ja, ich gebe es zu, auch hier hinterließ mein „Wurm“ eine Schleimspur. Um diese dann wieder zu beseitigen liefen wir in das erfrischende Nass des Sees. Tauchten, planschten rum, schwammen ein wenig. Danach trennten sich unsere Wege.

„Wo ist Juliette?“, kam ein recht wütender Dean auf mich zu geschossen.

Ich zuckte die Schultern. Woher soll ich das wissen? „Warum suchst du sie?“
„Warum, warum?“ Dean kochte. „Die lege ich übers Knie.“

Dann eilte er weiter, Juliette suchend.

Svenja, Kristin, Tabata und Abigail standen zusammen. Ein heißes Kleeblatt, dachte ich noch so, als ich zu ihnen stieß und mir durch den Kopf ging: Einen Stängel brauchen die auf jeden Fall.

„Hast du Dean gesehen?“, fragte Abigail mich.

„Ja“, antworte ich. „Der war sehr aufgebracht. Warum eigentlich?“

„Och“, sagte Kristin. „wir haben ihn nur gefragt, ob die Geschichten mit der heißen Gina auch wirklich alle wahr sind?“

„Und deswegen sucht er jetzt Juliette?“, fragte ich fassungslos.

 

„Na ja“, fuhr Tabata fort. „Auf den Namen Gina reagiert er ja sofort mit größer werden seines Schwanzes, da habe ich ihn einfach noch gefragt, wenn Pinocchio so eine lange Nase hat, mag vielleicht nur heiße Luft darin sein. Und weil wir dann alle gelacht haben, sucht er jetzt Juliette.“

Svenja reichte mir einen neuen Joint. „Dein „Wurm““, sagte sie dabei. „hat heute schon an Äpfeln geknabbert?“

„Der Buschfunk funktioniert ja prächtig“, konnte ich mir nicht verkneifen.
Kristin kicherte. „Julia hat heute unter der Dusche gesagt, dass sie sich deinen „Wurm“ heute angelt.“
„Heute scheine ich Glück zu haben“, sagte Cameron, als er zu uns stieß. „Ein vierblättriges Kleeblatt und einen Stängel. Ich habe auch noch einen“, sagte er und dann: „ Lust zu ficken die Damen?“

Tabata erbarmte sich seiner, die anderen lösten sich in nichts auf und ich stand da wieder allein mit meinem Schwanz.

 

Da trollte ich mich mal wieder Richtung des kleinen Hotels und begab mich auf mein Zimmer – und da saß sie. Sie, das war Samantha, die Nackte aus dem Theaterstück, diesmal auch nackt und ölig auf meinem Fußboden. Ihr Körper glänzte, als wäre er mit Lack überzogen worden. „Henry, wie schön das du da bist“, sagte sie. „Hier schau mal dieses Öl. Verteil es auf deinem Körper und wo du nicht hinkommst…“, sagte sie lächelnd. „verteile ich es mit meinem Körper.“
„Die Vorstellung…“, sagte Ich. „die ich da vor Augen hatte: einfach nur geil.“ Ich schlug ihr vor, das sie es auf meinen ganzen Körper mit dem Ihren verteilen sollte. Ihr Blick von unten wie sie da saß, zu mir hoch…

„Setz dich Henry“, sagte sie sanft, verteilte erneut Öl auf ihren glänzenden Körper und dann glitt sie, als ich saß, wie eine Schlange um mich herum, ihre Brüste schön fest an mich pressend, sagte sie: „Schließ die Augen und stell dir vor aus meinen

Brüsten schießt jetzt das Öl auf deinen Körper. Und ich…“ Damit rutschte sie an meinem Rücken rauf und runter. „bin nur der Pinsel der es jetzt auf dir verteilt.“

Dann kam sie unter meinem Arm wieder nach vorn, diesmal presste sie ihren Rücken auf meinen Brust, rutschte hier hin und her. Ich umfasste dabei ihre „lackierten“ Brüste, bearbeitete sie, glitt weiter nach unten in ihren Schoss, so schnell wie auf dieser Körperrutschbahn waren meine Hände, Finger noch nie an die Quelle der Lust gekommen. Das ging so…“, berichtete er. „tatsächlich wie geschmiert. Mein Körper glänzte danach so, mein segensreicher Stab der Lust sah regelrecht veredelt aus und so rutschten wir lustvoll ineinander.

„Meine Ölpumpe…“, versprach ich ihr. „wird dich jetzt von innen so wertvoll machen, wie du von außen schon wirkst.“

🙂

Anja Holm

Die amourösen Erlebnisse des Dr. Henry Bergant

ISBN: 9783745092523

Format: Taschenbuch

Seiten: 132 🙂

8,99€

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Anja Holm
Die amourösen Erlebnisse des Dr. Henry Bergant
ISBN: 9783745092523
Format: Taschenbuch
Seiten: 132
8,99 €

 

 

 

BUCH: Die amourösen Erlebnisse der Dr. Henry Bergant

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