LIEBES GESCHICHTEN – DER ANFANG – Urlaub in der Camargue

LIEBES GESCHICHTEN – DER ANFANG – Urlaub in der Camargue

22. Juli 2018 0 Von administrator

Valentin hatte es wahr gemacht und den gemeinsamen Urlaub in der Camargue gebucht. Iris war ganz aus dem Häuschen. Wieder und wieder stiegen die Bilder in ihr hoch die er ihr einen Monat zuvor in ihr hübsches Köpfchen gesetzt hatte.

Sie sah sich inmitten einer Herde von den weißen Pferden in der Camargue reitend wild und ungestüm, nackt und mit den wehenden Haaren und ihr entgegenkommend,  den Pferden Einhalt gebietend, angezogen, Valentin der die Zügel ihres Pferdes festhielt und sie mit einer Armbewegung um ihre Hüften einfach vom Pferd zog…

…oder sich hinter sie schwang und in die Weite der Camargue verschwand.

Diese Bilder, die nicht weichen wollten und sie neugierig machten ob dieser Traum wahr werden würde. „Ich weiß“, sagte er. „… du hast ab nächste Woche Urlaub und ich habe meinen ebenso geplant und jetzt kannst du anfangen mit Koffer packen.

Ich habe ein kleines Hausboot gemietet mit dem wir die Camargue erkunden werden. Wir sind, so habe ich mich erkundigt, damit unabhängiger. Wir werden über Paris nach Arles fliegen und von dort mit unserem Hausboot die Grande Rhone bis an die Cote Azur bis zu St. Maries de la Mer fahren. Dadurch sind wir unabhängig und können überall mal anhalten und den weißen Pferden zu schauen… und sicher auch mal zwei für einen oder mehrere Tage ausleihen und mit denen dann die Camargue zu Pferde erkunden.

In St. Maries  de la Mer habe ich uns dann für zehn Tage in einer kleinen Auberge angemeldet damit du auch mal im weißen Sand liegen kannst. Um später erzählen zu können du warst an der Cote Azur. Und zurück fahren wir die Petit –Rhone mit unserem Hausboot bis Arles von wo unser Flug über Paris, München Berlin zurückgeht.

Also Berge von Gepäck nimm bitte nicht mit. Beschränke dich auf das nötigste, wir werden sicher den einen oder anderen Fummel für dich dort auch kaufen können.“

„Ich bin praktisch veranlagt“, tröstete Iris Valentin. „Da kannst Du auch die anderen fragen. Conny ist diejenige die immer unglaublich viel mit sich rumschleppt. Wir anderen sind immer viel geradelt oder gewandert, da lernt man das viel Gepäck eben auch Gewicht ist, das man mitschleppen muss und daher haben wir uns angewöhnt wirklich nur wenig mit zunehmen.“

„Habe ich ein Glück…“, lächelte Valentin. „… auf so ein vernünftiges Wesen getroffen zu sein.“  „Stimmt“, bestätigte Iris.

Den beiden sah man das Glück das sie einander geschenkt wurden immer noch an.

Sonja hatte hin und wieder angemerkt das es ein Wunder sei, dass diese wilde unberechenbare  Iris endlich ihren Meister gefunden habe. Um dann gleich wieder gönnerhaft hinterher zu setzen: „Kein Wunder, diesmal hat sie ja nicht selber suchen müssen sondern sie hat ihn geschenkt bekommen.“

Alle Freundinnen waren derzeit unter der Haube. Leandrah glücklich vereint mit Bastian, wobei sie jetzt auch dabei waren richtig zusammen zu ziehen, denn Sonja hatte ihr Zeugs gepackt und war in die große gemeinsame Wohnung mit Thomas gezogen. Anja und dieser Fotograf Sascha ein Herz und eine Seele und was selten vorkam, sie waren ein erfolgreiches Team in beruflicher Hinsicht. Malon und ihr Anwalt Erik, der deren übersprudelndes Temperament immer wieder in solide Bahnen lenkte. Conny hatte sich Ben während der angesetzten Biker Tour in Bayern geangelt. Max Revanche zu der Niedersachsentour. Und bei dieser Tour waren dann eben auch Malon, Leandrah und Bastian sowie Anja und Conny dabei gewesen. Etwas was Sonja sehr beruhigt hatte.

Sonja war aber zu ruhig geworden, etwas was alle wussten, immer die sogenannte Ruhe vor dem Sturm war. Sie brütete garantiert wieder etwas aus. Alle warteten voller Hochspannung auf das was kam, denn die Samenräuberinnen waren fast ein Jahr her und so lange hatte Sonja noch nie stillgehalten.

Ein Hausboot und wir schippern ganz gemütlich damit los. Iris Augen glänzten. „Wann geht’s los?“

„Freitag geht unser Flug, erst nach München von dort dann nach Paris und weiter nach Arles“, antwortete Valentin.

„Ich werde ein schönes leeres Buch mitnehmen um unseren Urlaub Stück für Stück zu dokumentieren. Das eine oder andere Foto einkleben oder die ein oder andere Zeichnung zufügen. Die eine oder andere Pflanze…“, sagte Iris. „… pressen, um den Duft mit zunehmen.“

„Genau“, flüsterte Valentin. „Wenn dein Haar nach dem Lavendel duftet, eine Locke mit ein wenig Lavendel eintüten und einkleben.“

„Romantisch“, lächelte Iris. „Sehr romantisch. Ach Valentin ich freu mich so.“ Sie tanzte und strahlte und umarmte Valentin ein ums andere Mal.

Anschließend sauste sie in ihr Zimmer, holte den Koffer vom Schrank, entstaubte und öffnete ihn. Dann kramte sie in ihrer Schublade und schon flogen drei Bikinis, drei kurze Röcke, eine Jeans in lang und eine in ¾, drei Hotpants, diverse T-Shirts, zwei Blusen, ein Pulli und eine Jacke. Unterwäsche, Strümpfe nur die halterlosen zwei Paar, zwei Paar Söckchen, Leinenschuhe, Sandalen und ein paar High Heels, das reichte.  Handtücher, Waschzeug, Badetuch. Stolz betrachtete sie ihr Werk.

Valentin hatte ihre Packerei aufmerksam verfolgt und staunte nicht schlecht. „Da ist ja sogar noch Platz“, meinte er.

„Mmh ja, aber der muss bleiben für die bisher ungelesenen Bücher des Jahres. Was mir nicht gefällt lasse ich immer vor Ort.“

„Keine große Abendrobe?“, fragte Valentin.    „Wozu? Kultur, Kunst und all das andere drum herum habe ich hier wann immer ich Zeit und Lust habe hier“, erklärte Iris. „Dort möchte ich einfach nur die Seele baumeln lassen, die Natur genießen, die Düfte der Provence einatmen und…“ Sie wirbelte herum. „… zauberhaften, leidenschaftlichen Sex mit dir auf dem Hausboot, auf den Rücken der Wildpferde, in den Lavendelfeldern, in dem Hotel und dann wieder auf dem Hausboot zu haben.“

Valentin zog sie an sich, sie strahlte immer wieder diese unglaubliche Freude aus, aber er glaubte auch den anderen die sagten, wenn Iris traurig ist dann ist Weltuntergangsstimmung.

Diese Augen, die ihn so in den Bann gezogen hatten, die Sterne des Glücks das jetzt gerade darin leuchtete, ein Kuss so innig der dann aber beide in einen Strudel der Leidenschaft riss.  Valentin hob sie hoch… trug sie zum Bett legte sie darauf ab, streifte sein Shirt über den Kopf und trennte sich von seiner Hose seiner Shorts. Iris, das erst neugierig verfolgend, streifte ebenfalls ihr Minikleid über den Kopf und ihr kleines Nichts von Tanga über die Beine abstrampelnd.

Er hielt ihre Beine fest, ließ seine Zunge um ihre Knöchel kreisen, glitt dann an der Unterseite der Wade entlang, genau wissend das Iris nass sein würde wenn er in der Mitte ankam und sogar die erste ihrer Duschen empfangen könnte. Leckte weiter die Kniekehle erreichend.

„Du wirst nicht…“, sagte Iris leise keuchend.

„Was?“, fragte Valentin und dann: „Meinst du das hier?“ Seine Zunge kreiste in diesen zärtlich einher Nässe verteilend, dann pustend und wieder zog die Zunge ihre Bahn. Und dann sah er es, er musste wieder tiefer gehen um ihr sprudelndes Nass zu empfangen. Er leckte sehr ausgiebig, streichelte und leckte wieder, seine Zunge schob sich unter ihre äußeren Schamlippen fuhren die Länge ab. Ging dann erst tiefer die kleinen hin und her bewegend mit seiner Zunge und schon wieder eine Dusche… Iris Bauch hob und senkte sich in wilden Zuckungen, ihre Brüste zitterten und an ihren Nippeln zupfte sie selbst aufgeregt herum. Ihr Kopf eingebettet in ihren schönem roten Haar einige Strähnen die die Nässe der aufgestauten Lust zeigten.

Wieder tauchte er mit seiner Zunge in ihre Schamlippen ein, züngelnd ihren Kitzler umspielend, umkreisend und wieder spuckten ihre Lippen heißen Liebessaft aus, etwas was Valentin jetzt so kommentierte während er sich an Ende des Bettes setzte: „Komm her du Lustquelle und setze dich auf meinen Speier, so dass auch er zu seiner Erlösung ansetzen kann.“

Das ließ sie sich nicht zweimal sagen, ihre Hände um seinen Nacken schlingend, faltend in seinen Nacken die Beine links und rechts an ihm vorbei führend, und er ihre reizenden Pobacken umfassen konnte und sie langsam auf seinen zitternden Speier herabließ, ihn anlächelnd sagte sie: „Rutsch auf meiner nassen Bahn hinein.“

„Das mache ich“, flüsterte er heiser. Bis zum Anschlag ihn spürend ließ sie ihr Becken kreisen und genoss seine leichten Stöße von unten die sie weiterhin kreisend erwiderte. Er pumpte, sie glitt an seiner Stange geschmeidig rauf und runter.

„Spei“, flüsterte sie. „Spei für mich…“ Ihre Lippen suchten die seinen als er ansetzte und zeigte was sein Speier so von sich geben konnte. Iris bewegte sich wie im Rausch vor und zurück er mit den Händen ihre Brüste dabei massierend als sie ihn jetzt von innen auch noch einmal mit ihren Liebescocktail beschenkte. Er hielt sie jetzt fest, fest in seinen Armen und ließ sich langsam nach hinten auf Bett sinken. Seine Hände die streichelnd über ihren Rücken glitten, ihr nasses Haar. Iris die das Salz auf seiner Brust schmeckte ihn, tief einatmete.

Als Valentin aus ihr hinaus glitt drehte er sich mit ihr auf die Seite. „Komm“, flüsterte er ihre Nase zärtlich küssend. „… duschen.“

„Ja aber erst noch einmal küssen“, flüsterte Iris.

„Nimmersatt“, flüsterte er zärtlich, erfüllte aber ihren Wunsch.

Zwei Tage später

Von Tegel ging der Flug nach München. Im Gegensatz zu Leandrah liebte Iris das Fliegen. Der Blick von über den Wolken, diese Endlosigkeit, sie konnte sich daran nicht satt sehen. Sie sagte immer: „Wenn man das gesehen hat, dann weiß man endlich wie klein, wie unbedeutend wir sind. Das tut gut, da mal wieder drauf hin gewiesen zu werden.“

Der Weiterflug von München nach Paris klappte ohne Zwischenfälle.

„Ich bin froh“, sagte Iris zu Valentin. „… dass du den Urlaub über Vera gebucht hast, nur bei Vera bekommt man das ganze Paket wie man es sich vorstellt und dann alles schön zusammengestellt. So das es auch übersichtlich bleibt und die vielen kleinen Tipps die sie noch gibt… Im Internet ist es mühselig so etwas zu buchen.“ „Da gebe ich dir Recht“, sagte Valentin. „Sie hatte alles zusammengestellt was ich mir vorstellte, dann sind wir Punkt für Punkt durchgegangen und dann habe ich gebucht.“

„Schau mal runter, Paris von oben“, sagte er da. „Einen Abstecher in diese Stadt möchte ich gern mal mit dir zu einem anderen Zeitpunkt machen.“

„Warum?“, fragte Iris.

„Warum?“ Valentin schaute sie überrascht an. „…die Stadt der Liebe.“

„Quatsch“, sagte Iris. „… das ist ein Mythos den sich diese Stadt angeeignet hat. Liebe kann man überall erfahren sie muss nur zugelassen werden, und man muss sich dafür öffnen.“

„Aber Paris…“, begann Valentin wieder „… das ist noch mehr, ich sage nur Notre Dame.“

Iris hielt dagegen. „Kölner Dom.“

Valentin versuchte es wieder: „Arc de Triumph…“

„… Brandenburger Tor“, konterte Iris

„Heut geh ich ins Maxime“, sang Valentin leise.

„… ich lieber ins Wintergarten Variete“, sagte Iris. „Der Louvre…“, begann Valentin wieder.

„Toll und jetzt sag nur noch wegen der Mona Lisa. So ein kleines Bildchen und deswegen so ein Aufriss. Berlin Dahlem hat auch schöne Museen für Kunst. Das Rijksmuseum in Amsterdam würde mich da eher locken ein, Museum um ein Bild herum das ist doch mal was“, sagte Iris.

„Die Brücken mitsamt den Clochards…“ Jetzt war er neugierig.

„Die Berliner Brücken sind auch sehr vielfältig und Bettler lungern da drunter auch oder bei den S-Bahnbrücken sind teilweise sogar hübsche kleine Geschäfte.“

„Champs Elysee.“ Der letzte Versuch seitens Valentin.

„Kurfürstendamm, Friedrichstraße, Unter den Linden… alles austauschbar“, lächelte Iris.

„Paris reizt mich einfach nicht, Stadt habe ich in Berlin pur. Mehr brauche ich nicht, aber mit einer Reise an der Loire entlang, einen Abstecher in die Bretagne um auf Asterix Spuren zu wandeln, oder die Atlantikküste  damit kannst du mich locken. Auch eine Schlemmerreise durchs Elsass, das sind Ziele die mich außer der Provence und der Camargue faszinieren“, schloss Iris jetzt das Thema ab.

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Malon Herbst

Liebes Geschichten

Nachgewürzt mit je einer Prise Sex und Erotik

ISBN: 9783745093667

Format: Taschenbuch

Seiten: 252

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BUCH: Liebes Geschichten – Nachgewürzt mit je einer Prise Sex und Erotik

 

Leseproben:

Valentinstag und die süße Verführung

Dreizehn (13)

aus Mittendrin – Urlaub  in der Camargue  

Dessous Verführung oder Verheißung

Im Labyrinth der Gefühle