LIEBES GESCHICHTEN – aus Mittendrin… URLAUB IN DER CAMARGUE

LIEBES GESCHICHTEN – aus Mittendrin… URLAUB IN DER CAMARGUE

22. Juli 2018 0 Von administrator

Sie radelten los. Iris hielt ständig an, weil sie etwas Schönes entdeckte was sich festzuhalten lohnte. Auch Valentin sammelte das eine oder andere auf, verstaute es sorgfältig. Fotografierte ebenfalls.

Nur Natur ringsumher. Iris hielt an. „Valentin, lass uns einfach mal die Erde genießen, liegen auf der Wiese in der Camargue.“

Er lächelte. „Ja lass uns das tun…“ Er legte eine Decke aus und sie setzten sich darauf, die Knie angezogen die Ferngläser in der Hand, einfach nur schauend. „Toll“, sagte Iris ein ums andere Mal. „… einfach nur unbeschreiblich toll.“ Valentin legte sich zurück, zog Iris zu sich um sie zu küssen, dann kullerten sie übermütig hin und her auf der Wiese. Bis Valentin liegenblieb, pssst machte.

„Schau mal.“

Iris legte sich ebenfalls flach hin…

„Marienkäferchen die machen das was uns auch soviel Spaß macht. Wollen wir es ihnen gleichtun?“

„Warum nicht…“

Er schob seine Hände unter ihr T-Shirt, um ihre schönen Äpfelchen zu liebkosen. „Oh, du lass mich doch erst meine Shorts ausziehen sonst ist wieder alles nass.“

„Stimmt ja hatte ich vergessen…“ Er lächelte, machte aber weiter. Sie streifte einfach weiter ab, auch ihren Slip.

„Schon passiert“, jammerte sie…

„Leg einen Stein drauf damit es nicht wegweht, die Sonne trocknet“, sagte Valentin. Iris stand auf, einen Stein suchend und Valentin nahm die Kamera und fotografierte, auch die Marienkäferchen die noch immer in der gleichen Position aushaarten.

„Abgesichert“, kam Iris zurück.

Auch er hatte mittlerweise seine Shorts und Slip ausgezogen und seine Sonnenuhr gestreichelt mit ein wenig Sonnenöl. Iris tat es ihm gleich. „Auch mein Lustschloss darf nicht brennen.“

„Lass mich“, bettelte er.

„Du willst?“, fragte sie.

„Ja, ich will“, sagte er ernst. „… deine süße Möse absichern.“ Das tat er dann auch mit aller Hingabe. Spielte dabei aber auch gleich wieder etwas intensiver. „Verflixt“, sagte er gespielt. „Meine Finger sind ausgerutscht.“

„Sooooooooooooo?“ Iris schaute ihn an. „Sind sie das?“

„Ich verstehe es nicht…“ Valentin schien echt verzweifelt. „Es passiert immer wieder… wahrscheinlich gefällt es ihnen dort, feucht warm und dann hat sich ihnen gerade der G-Punkt vorgestellt.“

„Oh ja.“ Iris stöhnte, den hatte er wirklich erwischt. Sie war so etwas von heiß, sie tropfte unentwegt.

„Du hast“, sagte Valentin der immer noch saß und Iris stand über ihm. „Ihn jetzt denke ich genug begossen, er ist schön groß geworden.“

„Ja finde ich auch.“ Sie beugte sich runter und glitt mit der Hand von unten nach oben streifend. „… ist er wirklich.“

„Und?“, fragte Valentin. „Meinst du er könnte dich jetzt beglücken?“

„So wie die Marienkäferchen?“, fragte Iris.

„So wie die Marienkäferchen“, bestätigte Valentin lächelnd.

„Na dann schaue ich mal…“ Sie ging auf alle Viere. Und jetzt bestieg Valentin seine Iris in Marienkäferchenmanier. Sie vergaßen alles ringsumher gaben sich mit aller Lust den Freuden in der freien Natur hin… Es war herrlich, sie genossen ihren Fick unter diesen besonderen Umständen sehr intensiv und als sie beide kamen, ließen sie ihre Lust einfach frei raus. Vögel flogen erschrocken auf. „Das war gut“, sagte Iris als sie sich wieder erhob. „Siehst du wir haben jetzt hier eine Markierung gesetzt. Mach ein Foto…“, bat sie.

Während er fotografierte, suchte Iris ihre Höschen um sie wieder anzuziehen. Valentin putzte seinen Schwanz ab und zog anschließend auch seine Shorts wieder an.

Dann stiegen sie auf ihre Räder, radelten zurück. Das Boot kam in Sicht. Gemeinsam brachten sie die Räder wieder an Bord. Packten aus und alles, was sie eingesammelt hatten wurde in die vielen kleinen Tütchen abgepackt und beschriftet.

Valentin kochte Kaffee, darauf hatte er jetzt richtig Appetit. Die Leinen wurden gelöst, der Anker gelichtet und schon ging es wieder weiter. Iris hatte das Steuerrad übernommen damit Valentin auch mal ausspannen konnte.

Schnellere Boote überholten, winkten, Iris winkte zurück. Warum so schnell? Im Urlaub konnte die Zeit doch auch mal stillstehen. Niemand drängte.

Wieder ein Boot, ein Ruderboot auf ihrer Höhe.

„Mutig“, sagte Iris zu ihnen runter. „… und starke Arme“.

„Oh ja“, lächelte die Frau. „Aber wir können uns ja alle Zeit der Welt nehmen, niemand scheucht uns.“ „Das ist die richtige Einstellung“, sagte Iris. „Lust auf einen Kaffee bei uns?“, fragte sie spontan. „Gern“, sagte der Typ. Valentin ließ die Leiter runter als Iris ihn darum bat und das Boot wurde angebunden. Iris stellte das Steuerrad fest, es ging jetzt gerade aus da konnte nichts schiefgehen wenn mal keiner da stand.

„Sören“, stellte sich der Mann vor. „Gitte“, die Frau. Valentin deckte den Tisch und Iris war nach unten Kaffee kochen gegangen. Kam mit Kuchen zurück.

„Milch, Zucker?“ fragte sie nach.

„Gern“, sagte Gitte.

Sören auf den Blick zu Valentin: „Wir schlafen in einem Zelt. Wir wollten mal Urlaub machen, mal wieder so wie früher, als wir noch nicht so gut verdienten. Urlaub der uns wieder abverlangt, sich aufeinander zu verlassen. Und nicht nur Animationsprogramme in den großen Hotels der Welt nutzen.“

„Leute wie Euch, oder die Holländer die wir heute morgen trafen. Menschen eben,  mit denen man über alles reden kann. Nicht nur, um nach außen zu tragen wie erfolgreich man ist.“ „Irgendwann stellt man fest wie hohl das ist“, fügte Gitte hinzu.

„Urlaub am Meer, und dann liegt man nur am Pool. Was soll das?“ Sören grinste. „Wir wurden schon immer belächelt wenn wir ans Meer gegangen sind. Aber jetzt wollen wir nur noch Urlaub ohne Programm machen.“

„Wo kommt ihr her?“, fragte Iris.

„Dänemark“, sagte Gitte.

„Ihr seid Deutsche?“, fragte Sören.

„Ja“, antwortete Valentin. „Wir leben in Berlin, lieben es auch, aber auch wir haben keine Lust auf Urlaub von der Stange.“

„Besuchen sie Europa solange es noch steht“, trällerte Gitte.

„Genau“, sagte Iris. „Wir müssen nicht überall rumgurken, unser Europa hat so schöne Flecken wie man grade mal wieder sieht.“

Später grillten sie noch gemeinsam, da tauchten Holländer vom Morgen auf.

„Hei Ho, rüber kommen“, sagte Iris. „Wir legen noch auf.“  „Schön“, sagte Antje. „Das sollten wir öfter machen, abwechselnd mal Frühstück, Mittagessen oder Kaffeetrinken oder wie jetzt, immer wenn wir uns treffen.“

„Gute Idee aber auch mal nen Tag verstreichen lassen, nicht immer hat man Lust auf Gesellschaft“, sagte Claas. „Auch richtig, überlassen wir es einfach dem Zufall“, sagte Iris. „Aber heute Abend sind wir eine kleine europäische Truppe.“ Auch Sören und Gitte freuten sich die gastfreundlichen Holländer wieder zusehen.

Sie holten noch Wein heraus, Valentin jetzt die Gitarre, Sören eine Mundharmonika und Claas kam mit einem Akkordeon daher. Die Stimmung war ausgelassen, der Himmel übersät mit Sternen, der Mond schaute hinter den Bäumen hervor, da schaute Claas Antje bittend an und diese holte von ihrem Schiff ihre Geige und begann zu spielen, Guter Mond du gehst so stille…

Valentin und Iris sangen es in Deutsch Claas in Holländisch und Sören und Gitte in Dänisch. Andere Hausboote wurden angelockt, die Urlauber sangen in ihrer Sprache einfach mit. „Spiel weiter“, bat Iris. „So eine Stimmung muss man einfach ausnutzen.“

Antje spielte Weißt du wie viel Sternlein stehen. Auch hier sang jeder in seiner Landessprache mit. Claas brachte das Akkordeon zurück und kam mit einem Saxophon zurück und von irgendwo kam jetzt noch eine Hammond Orgel. Sonne in der Nacht spielte Antje jetzt an… und alle machten mit.

„Jetzt aber in die Kojen“, rief eine Stimme. „In der Dunkelheit müsst ihr nicht euer Zelt aufbauen“, sagte Claas zu Sören. „Wir haben viel Platz und auch noch zwei Kojen, kommt mit zu uns rüber.“ „Danke“, sagten Sören und Gitte überrascht. „Das Angebot nehmen wir gern an.“

Sie kletterten mit den beiden auf deren Boot, dann machten diese auch am Ufer fest.

„Gute Nacht“, erklang es von überall, als auch Iris und Valentin ins Bett plumpsten.

„So etwas steht in keinem Reiseprospekt“, sagte Iris leise als sie sich an Valentin kuschelte und beide so einschliefen.

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Malon Herbst

Liebes Geschichten

Nachgewürzt mit je einer Prise Sex und Erotik

ISBN: 9783745093667

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BUCH: Liebes GESCHICHTEN – Nachgewürzt mit je einer Prise Sex und Erotik

Leseproben:

Valentinstag und die süße Verführung

Dreizehn (13)

Der Anfang – Urlaub in der Camargue

Dessous Verführung oder Verheißung

Im Labyrinth der Gefühle